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09:28
Die historische Juli-Rendite von Bitcoin: Seit 2013 gab es 9 Monate mit Kursgewinnen und 4 Monate mit Kursverlusten.
Laut Daten von Coinglass gab es in der Geschichte von Bitcoin seit 2013 insgesamt 13 „Juli-Märkte“, davon schloss Bitcoin 9-mal mit Gewinn und 4-mal mit Verlust ab. Der größte Anstieg trat im Juli 2020 auf, als die Monatsrendite 24,03 % betrug. Der stärkste Rückgang ereignete sich im Juli 2014 mit einem Monatsverlust von 9,69 %. Bisher beträgt die durchschnittliche Rendite des „Juli-Markts“ von Bitcoin 7,07 %, die Medianrendite liegt bei 8,16 %. Seit 2016 gab es in der Geschichte von Ethereum 10 „Juli-Märkte“. Davon schloss Ethereum 4-mal mit Gewinn und 6-mal mit Verlust ab. Der größte Anstieg trat im Juli 2022 auf, als die Monatsrendite 56,62 % betrug. Der stärkste Rückgang ereignete sich im Juli 2017 mit einem Monatsverlust von 27,29 %. Bislang beträgt die durchschnittliche Rendite des „Juli-Markts“ von Ethereum 9,00 %, die Medianrendite liegt bei -3,99 %.
09:28
Frankreichs Dürre könnte Zuckerrüben schädigen – kurzfristig ist keine Regenmilderung in Sicht
```htmlGolden Ten Data berichtete am 1. Juli, dass der Vorsitzende des französischen Verbands der Zuckerrübenanbauer (CGB) erklärt hat, dass Frankreich als größter Zuckerrübenproduzent der EU von einer langfristigen Dürre bedroht ist, welche die Ernteerträge gefährdet. Der französische Wetterdienst prognostiziert, dass es zumindest bis zum 14. Juli weder im Pariser Umland noch in den Zuckerrüben-Plantagen im Norden des Landes Regen geben wird. Sorgen um die europäische Zuckerrübenproduktion, gepaart mit den Auswirkungen des El Niño-Wetterphänomens, haben die Zuckerpreise steigen lassen; der Weißzuckerpreis erreichte am Mittwoch den höchsten Stand seit neuneinhalb Monaten. Zuvor waren die Zuckerpreise aufgrund ausreichender Versorgung Anfang des Jahres auf den tiefsten Stand seit über fünf Jahren gefallen, was die Gewinne der Zuckerunternehmen unter Druck gesetzt hatte.```
09:25
Samsung und SK Hynix fordern Preissenkungen von Substrat-Lieferanten für das zweite Halbjahr
Am 1. Juli verhandeln Samsung Electronics und SK Hynix mit ihren vorgelagerten Substrat-Lieferanten über die Lieferpreise für die zweite Jahreshälfte und tendieren zu Preissenkungen, wobei sogar der zu Beginn des Jahres durchgesetzte durchschnittliche Preisanstieg von 3 % bis 4 % zurückgenommen werden könnte. Zu Jahresbeginn hatten sich die beiden Chiphersteller auf eine Erhöhung der Substratpreise als Reaktion auf die stark gestiegenen Kosten für Gold, Kupfer und andere Rohstoffe geeinigt; doch da sich die Rohstoffpreise stabilisieren, hat sich das Verhandlungsgleichgewicht zugunsten der Käufer verschoben. An Youngwoo, Generalsekretär des Korea PCB and Semiconductor Packaging Industry Association, gab an, dass die meisten Substrathersteller explizite Preissenkungsforderungen von ihren Kunden erhalten haben. Sollten die Preissenkungen umgesetzt werden, würden die Erhöhungen des ersten Quartals vollständig rückgängig gemacht und die Substratindustrie wäre voraussichtlich schon nächsten Monat mit Preisänderungen konfrontiert. Die Substrathersteller geraten in ein „doppeltes Dilemma“ – während die Kosten für die Rohstoffbeschaffung weiterhin hoch bleiben, stehen die Lieferpreise unter Druck, wodurch die Gewinnspannen von beiden Seiten schrumpfen; das könnte die Investitionen und die Entwicklung von Technologien der nächsten Generation einschränken. Besonders stark ist der Preisdruck bei mittelgroßen Substratunternehmen. Viele dieser mittleren Unternehmen sind derzeit nicht in den Mechanismus zur Verknüpfung der Rohstoffkosten eingebunden – dieser wurde ursprünglich entwickelt, um Risiken durch Preisschwankungen vernünftig auf die Akteure der Lieferkette zu verteilen – und profitieren daher nicht davon. Die KPCA weist darauf hin, dass die Substratbranche sehr sensibel auf Rohstoffpreise reagiert und eine zu starke Belastung der Substrathersteller durch Rohstoffkosten die Investitionsfähigkeit direkt schwächt und die technologische Wettbewerbsfähigkeit untergräbt. Der Verband fordert daher ausdrücklich die Halbleiterhersteller auf, Preissenkungen zu verschieben und die Vorteile des Konjunkturzyklus an die vorgelagerten Lieferketten weiterzugeben. Dazu wird eine Reihe institutioneller Empfehlungen vorgeschlagen: Die Ausweitung des Lieferpreis-Verknüpfungsmechanismus von Großunternehmen auf mittlere Unternehmen, die Einrichtung eines kollaborativen Verhandlungsmechanismus mit Regierung und Industrie für ein symbiotisches Lieferkettenumfeld, verstärkte politische Unterstützung für zentrale mittelständische Unternehmen in der Lieferkette und der Aufbau eines Kooperationsrahmens zur Sicherstellung der nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit der Lieferkette.
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