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Alarm.com (ALRM) Q4-Ergebnisse: Was zu erwarten ist
Finviz·2026/02/18 03:18

Die Krypto-Lobby bildet eine Arbeitsgruppe zur Klärung von Prognosemärkten
Cointelegraph·2026/02/18 03:17

Coin Center fordert den Senat auf, den Gesetzentwurf zum Schutz von Krypto-Entwicklern nicht abzulehnen
Cointelegraph·2026/02/18 03:12


Rezolve AI PLC (RZLV) richtet den Fokus auf Agentic-Commerce-Chancen
Finviz·2026/02/18 01:51
Flash
04:25
Softbanks Masayoshi Son ist nicht optimistisch gegenüber Musks Weltraum-Datenzentren und sagt, dass der entscheidende Faktor im KI-Wettbewerb die Boden-Rechenleistung ist.Gelonghui, 23. Juni – SoftBank-Gründer Masayoshi Son erklärte, dass das von Elon Musk vorangetriebene Konzept der Weltraum-Rechenzentren nur begrenzten Wert habe und der Ausgang des Wettbewerbs im Bereich Künstliche Intelligenz letztlich durch die Rechenleistung auf der Erde entschieden werde. Am Dienstag äußerte sich Son auf der Jahreshauptversammlung der SoftBank-Mobilfunksparte dahingehend, dass der angeblich entscheidende Vorteil beim Bau von Weltraum-Rechenzentren – erhebliche Einsparungen bei den Stromkosten – in Wahrheit gering sei, da die Energiekosten nur einen sehr kleinen Teil der Gesamtausgaben für den Betrieb von Rechenzentren ausmachen. Die wichtigsten Ausgaben entfielen auf Hardware wie Chips. Er ergänzte, selbst wenn Strom eingespart werden könnte, müsse man dennoch hohe Transport- und Wartungskosten für den Raum sowie das Problem der Kommunikationsverzögerungen in Kauf nehmen, was insgesamt nicht lohne. Vor Ort fragte ein SoftBank-Aktionär, ob dieses japanische Unternehmen dem großangelegten Konzept des Tesla-CEO nacheifern werde. Son antwortete: „Das Rennen um AI in den nächsten Jahren ist wesentlich entscheidender als die langfristigen Pläne für das nächste Jahrzehnt.“ SoftBank werde sich auf den Auf- und Ausbau großer, leistungsstarker Rechenzentren auf der Erde konzentrieren, denn, so Son: „Der Erste gewinnt.“
04:23
Futures Hotspot TrackingEinerseits sorgt die Zentralisierung durch Indonesiens DSI für Unsicherheiten bei der Versorgung, andererseits zwingt die B50-Politik zur Aufnahme von Lagerbeständen – zusätzlich zum fragilen Gleichgewicht zwischen den USA und dem Iran. Wird der Palmölmarkt in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 durch Politik, Energie oder Klima dominiert werden?
04:17
Britische Wissenschaftler: „Brexit“ schadet der britischen Wirtschaft und verschärft politische TurbulenzenAm 23. Juni 2016 entschied das Vereinigte Königreich in einem landesweiten Referendum, die Europäische Union zu verlassen. Zehn Jahre später sind die weitreichenden Auswirkungen des „Brexits“ auf alle Bereiche der britischen Gesellschaft vollständig sichtbar geworden. Britische Wissenschaftler weisen darauf hin, dass der „Brexit“ erhebliche negative Folgen für die britische Wirtschaft hatte und die politische Instabilität verstärkte; gleichzeitig führte er im Bereich der internationalen Geopolitik dazu, dass sowohl das Vereinigte Königreich als auch die EU Schaden nahmen. Nach Schätzungen britischer Behörden wird die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs 15 Jahre nach dem „Brexit“ um 4 % kleiner sein als im Falle eines Verbleibs in der EU; die Prognose des US National Bureau of Economic Research ist noch pessimistischer und geht von einem Rückgang von 6 % bis 8 % aus, wobei die Investitionen – als zentraler Motor des Wirtschaftswachstums – um 18 % sinken werden. (CCTV)
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