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Ist der Handel mit Kryptowährungen weniger lukrativ als der Aktienhandel? Weltweiter Boom bei „virtuellen Asset-Reserven“ – Die DAT-Strategie börsennotierter Unternehmen wird zum neuen Trend für Investoren
Ist der Handel mit Kryptowährungen weniger lukrativ als der Aktienhandel? Weltweiter Boom bei „virtuellen Asset-Reserven“ – Die DAT-Strategie börsennotierter Unternehmen wird zum neuen Trend für Investoren

Investoren wenden sich zunehmend davon ab, direkt in Kryptowährungen zu spekulieren, und investieren stattdessen in börsennotierte Unternehmen, die Kryptowährungen halten. Dieser Trend hat sich unter der Unterstützung der Trump-Regierung von einer „verrückten Wette“ zu einer Mainstream-Finanzstrategie entwickelt.

深潮·2025/10/09 02:13
Interview mit Cathie Wood: Die drei Hauptinvestitionsrichtungen von Ark – Bitcoin, Ethereum und Solana sind die endgültige Wahl
Interview mit Cathie Wood: Die drei Hauptinvestitionsrichtungen von Ark – Bitcoin, Ethereum und Solana sind die endgültige Wahl

Cathie Wood, Gründerin und CEO von Ark Invest, teilte in einem Interview ihre optimistische Sicht auf Bitcoin, Stablecoins und aufstrebende Krypto-Projekte. Sie ist der Meinung, dass Bitcoin das größte Asset auf dem Kryptomarkt werden und seine Stellung unerschütterlich sein wird. Gleichzeitig betonte sie den bedeutenden Wert von Stablecoins im globalen Zahlungsverkehr und im DeFi-Ökosystem.

Chaincatcher·2025/10/09 02:13
Flash
02:56
Futures-Hotspot-Überblick
Der Hauptkontrakt für Methanol reboundierte im Tagesverlauf um über 2 %. Institutionen weisen darauf hin, dass obwohl einige iranische Anlagen erneut stillgelegt wurden, das Ankunftsvolumen im Juli gestiegen ist und das Importvolumen im nächsten Monat möglicherweise wieder zunimmt.... Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.
02:49
Große Bankbewertungen|Bank of Communications International: Zielkurs für SK Hynix auf 3,5 Millionen Won angehoben, langfristig positive Aussichten für die Speicherbranche
格隆汇 berichtete am 3. Juli, dass Bank of Communications International in einem Bericht erklärte, dass dank der anhaltend hohen strukturellen Nachfrage nach DRAM und NAND durch KI-Rechenzentren der Zeitraum und das Ausmaß des Höhenflugs der Speicherchips möglicherweise die bisherigen Erwartungen übertreffen werden. Basierend auf den jüngsten langfristigen Verträgen von Micron geht das Institut davon aus, dass zukünftige Preisschwankungen bei Speicherchips geringer ausfallen könnten als zuvor. Die Bank verschiebt ihre Einschätzung eines anhaltenden Angebotsengpasses um zwei Quartale nach hinten – mindestens bis zum vierten Quartal 2027 – und geht davon aus, dass selbst bei einem Preisrückgang im Jahr 2028 die Schwankungen moderater verlaufen werden als zuvor. Konkret stieg bei Micron der DRAM-Einheitspreis im vergangenen Quartal gegenüber dem Vorquartal um über 60%, der NAND-Preis um fast 85%. Die Analysten heben deshalb ihre Erwartungen für die DRAM-Preise im zweiten Quartal 2026 bei SK hynix auf eine Steigerung von 55% (bisher 40%) und bei NAND auf ein Plus von 65% (bisher 18%) an. Unter Berücksichtigung des Ausbautempos und der Preisentwicklung revidiert das Institut die Umsatzprognosen für SK hynix für die Jahre 2026/27/28 auf 370/578/655 Billionen KRW (zuvor 317/435/563 Billionen KRW). Aufgrund der abnehmenden Zyklizität der Branche verzichtet das Institut auf die Einbeziehung der Kurs-Buchwert-Bewertung und ermittelt unter Berücksichtigung der künftig höheren Einnahmensichtbarkeit ein Kursziel von 3,5 Millionen KRW auf Basis des durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnisses von 14 (unverändert) von 2023-2028.
02:46
DBS: Japan könnte eine neue Strategie zur Devisenintervention verfolgen
Golden Ten Data berichtet am 3. Juli, dass Philip Wee, leitender Devisenstratege der Research-Abteilung der DBS Group, in einem Kommentar erklärte, dass Japan möglicherweise eine neue Strategie zur Devisenintervention verfolgt. Es gibt Gerüchte, dass das japanische Finanzministerium zu verdeckten, nicht öffentlichen Währungsinterventionen übergehen könnte. Wee erklärte, dass solche Interventionen unter den heute wegen des Unabhängigkeitstags in den USA ausgedünnten Liquiditätsbedingungen an den Anleihe- und Aktienmärkten die Marktvolatilität verstärken könnten. Er wies außerdem darauf hin, dass Japans neue Strategie offenbar darauf abzielt, die Marktstimmung von Skepsis zu Vorsicht zu lenken.
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