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New York Times: Die Trump-Familie sammelt mit Kryptowährungen Geld auf noch skrupellosere Weise als beim Watergate-Skandal.
New York Times: Die Trump-Familie sammelt mit Kryptowährungen Geld auf noch skrupellosere Weise als beim Watergate-Skandal.

Wenn Präsidenten beginnen, Token auszugeben, ist Politik nicht mehr ein Mittel zur Staatsführung, sondern ein Spiel zur Steigerung ihres eigenen Marktwerts.

Chaincatcher·2025/10/19 10:13
Halbierungszyklus? Börsenzuflüsse? Vergiss sie — Das Playbook für die Post-ETF-Ära
Halbierungszyklus? Börsenzuflüsse? Vergiss sie — Das Playbook für die Post-ETF-Ära

Rekordmäßige ETF-Zuflüsse, Staatsfonds und Derivate treiben nun den Bitcoin-Preis an. Analysten warnen, dass der Vierjahreszyklus möglicherweise vorbei ist – stattdessen könnten Liquiditätsregime die Entwicklung bestimmen.

BeInCrypto·2025/10/19 06:53
Flash
23:26
Circle prägt zusätzlich 250 Millionen USDC auf der Solana-Blockchain
Laut Überwachung durch Onchain Lens hat Circle auf der Solana-Blockchain zusätzlich 250 Millionen USDC geprägt und insgesamt im Jahr 2026 64,78 Milliarden USDC auf Solana ausgegeben.
23:16
Situational Awareness und Baillie Gifford planen, etwa 7 Milliarden US-Dollar in SK Hynix IPO-Aktien zu investieren
Am 7. Juli berichtete die Financial Times, dass der Hedgefonds Situational Awareness, geleitet von einem ehemaligen OpenAI-Forscher, zusammen mit der britischen Investmentfirma Baillie Gifford und weiteren Institutionen plant, Aktien im Wert von etwa 7 Milliarden US-Dollar für den SK Hynix Nasdaq-Börsengang zu zeichnen.
23:07
Bloomberg: Trumps strategischer Bitcoin-Reserveplan stößt auf rechtliche und juristische Hürden
Laut einem Bericht von Jinse Finance vom 7. Juli steht der Plan des US-Präsidenten Trump, eine strategische Bitcoin-Reserve einzurichten, vor rechtlichen und zuständigkeitsbezogenen Hürden, berichtete Bloomberg. Trump unterzeichnete zu Beginn seiner Amtszeit eine Exekutivanordnung, um eine Reserve aus Bitcoin zu schaffen, die der Staat bereits aus straf- oder zivilrechtlichen Einziehungen besitzt, und plante zusätzlich die Einrichtung eines separaten digitalen Vermögensverzeichnisses. Die Anordnung verpflichtet das Finanzministerium und das Handelsministerium dazu, eine haushaltsneutrale Akquisitionsstrategie zu entwickeln, die die Steuerzahler nicht zusätzlich belastet.Dem Bericht zufolge wurde bislang noch nicht in Frage gestellt, ob das Finanzministerium berechtigt ist, diese Reserve legal zu verwalten. Die Diskussion konzentriert sich inzwischen auf die Möglichkeit, die Reserve dem Handelsministerium zu unterstellen. Darüber hinaus gibt es angesichts der starken Kursschwankungen von Bitcoin auch Bedenken, ob eine "unbefristete" Haltefrist realistisch ist.Ein Sprecher des Weißen Hauses erklärte, die Regierung werde den Aufbau der Reserve weiter vorantreiben und die bestmögliche Struktur dafür prüfen. Im Kongress haben Abgeordnete beider Parteien einen Gesetzentwurf eingebracht, der vorsieht, die Exekutivanordnung gesetzlich zu verankern. Enthalten ist unter anderem die Klausel, innerhalb von fünf Jahren 1 Million Bitcoin nach haushaltsneutraler Strategie zu erwerben.
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