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Die sich ausweitende Renditedifferenz der US-Staatsanleihen löst kritischen Abwärtsdruck auf die Bitcoin-Preise aus
Bitcoinworld·2026/01/23 15:23
Arbitrum ARB zeigt TD Sequential Kaufsignal, während der Token auf eine Erholung auf $0,20 blickt
BlockchainReporter·2026/01/23 15:02
Pi fällt auf 0,18 $ nach Updates im App Studio
Coinspeaker·2026/01/23 14:54

Pendle kündigt Token-Upgrade an, während seine DeFi-Yield-Plattform skaliert
Dailyhodl·2026/01/23 14:53

Flash
08:32
Die Glaubwürdigkeit der US-Arbeitsmarktdaten wird in Frage gestellt, wobei die Non-Farm Payroll als „Make or Break“-Grenze gilt: Liegt der Zuwachs unter 150.000, wird die Fed mit nahezu völliger Sicherheit die Zinssätze nicht anheben.BlockBeats News, 2. Juli. Da der Bericht über die US-Arbeitsmarktdaten für Juni kurz vor der Veröffentlichung steht (aufgrund des Unabhängigkeitstages wurde die Veröffentlichung auf Donnerstag verschoben), gibt es am Markt erhebliche Meinungsunterschiede hinsichtlich der Glaubwürdigkeit der aktuellen US-Arbeitsmarktdaten. Von März bis Mai dieses Jahres verzeichneten die USA ein durchschnittliches monatliches Beschäftigungswachstum von 188.000 Stellen, was die kräftigste Einstellungsoffensive der letzten drei Jahre markiert. Brancheneingeweihte äußern jedoch Bedenken bezüglich einer möglichen „Aufpolierung“ der Daten: Einmalige Faktoren wie günstiges Frühlingswetter für Arbeiten im Freien und temporäre Einstellungen im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft könnten die Zahlen künstlich aufgebläht haben. Ebenso wurde in den vergangenen Jahren ein Trend von „Kurzem Anstieg mit anschließendem Rückgang“ bei den Frühjahrs- und Sommerbeschäftigten beobachtet. Die Analyse zeigt, dass das Beschäftigungswachstum im Juni den Konsens von Wall Street erfüllen oder übertreffen muss, das heißt mindestens 110.000 neue Jobs, um die Nachhaltigkeit der Erholung am Arbeitsmarkt zu bestätigen. Sollte die Zahl deutlich über den Erwartungen liegen und mindestens 150.000 neue Stellen erreichen, könnte die Federal Reserve eine Zinserhöhung bei der diesmonatigen Sitzung ernsthaft in Erwägung ziehen; liegt die Zahl darunter, wird die Fed die Zinssätze aller Wahrscheinlichkeit nach unverändert lassen. Weitere wichtige Beobachtungsfaktoren sind: · Die Arbeitslosenquote soll weiterhin bei 4,3% liegen, zum vierten Mal in Folge unverändert und weiterhin auf einem historischen Tiefstand; · Die zunehmende Diversifizierung bei den Einstellungen hin zur Abkehr vom bisherigen Schwerpunkt im Gesundheitswesen; · Das Lohnwachstum im Vorjahresvergleich soll bei etwa 3,5% bleiben, was derzeit auf keinen nennenswerten Inflationsdruck hindeutet. Analysten sind der Ansicht, dass trotz der derzeitigen Belebung des Arbeitsmarktes Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit der Daten noch durch den Bericht zu den Juni-Arbeitsmarktdaten weiter bestätigt werden müssen.
08:28
ING: Der Euro wird voraussichtlich bis Ende des Jahres auf die Spanne von 1,16 bis 1,18 US-Dollar zurückkehren.Laut einer Meldung von ChainCatcher, basierend auf einem Bericht von Golden Ten Data, erklärte Chris Turner von ING Group in einem Bericht, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar in den kommenden Wochen seinen jüngsten Abwärtstrend fortsetzen könnte und voraussichtlich später in diesem Jahr wieder steigen wird. Er wies darauf hin, dass der Rückgang der Energiepreise zwar ein positiver Faktor für den Euro sei, jedoch die erwartete Zinserhöhung in den USA den Markt dominieren werde. Sollte der Markt eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte erwarten, könnte der Euro versuchen, die Marke von 1,13 US-Dollar zu unterschreiten. Turner erwartet, dass die US-Notenbank Federal Reserve nach aktueller Einschätzung keine Zinserhöhung vornehmen wird und der Euro im November oder Dezember in die Spanne zwischen 1,16 und 1,18 US-Dollar zurückkehren dürfte.
08:28
Der US-Dollar-Index fällt unter die Marke von 101.```htmlLaut Golden Ten Data am 2. Juli fällt der US-Dollar-Index DXY weiterhin im Tagesverlauf und unterschreitet die Marke von 101. Aktuell beträgt das Minus 0,4%.```
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