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03:45
JPMorgan Chase: Die aktuelle interne Fragmentierung des KI-Handels erinnert an die Zeit kurz vor der Internetblase von 1999
BlockBeats News, 2. Juli. Der technische Analyst von Morgan Stanley, Jason Hunter, erklärte in einem Kundenbericht, dass die derzeitige interne Divergenz im AI-Handel beginnt, der Phase unmittelbar vor der Internet-Blase von 1999 zu ähneln. Das Problem besteht darin, dass die Aktien von Halbleiter-, Speicher- und AI-Hardwareanbietern kontinuierlich steigen, während die wirklich groß angelegten Cloud-Anbieter, die den Großteil der Investitionsausgaben tragen, eine deutlich nachhinkende Performance aufweisen. Diese Art von Divergenz ist für den Markt entscheidend. Die AI-Hardware-Unternehmen erleben Kurssprünge, da Microsoft, Meta, Alphabet, Amazon und andere Cloud-Anbieter weiterhin Chips, Server, Speicher- und Rechenzentrumsgeräte im großen Stil einkaufen. Wenn die Aktien dieser "Käufer" weiterhin unter Druck stehen, während die Papiere der "Verkäufer" immer weiter in die Höhe schießen, werden Investoren früher oder später die Nachhaltigkeit dieses Investitionszyklus in Frage stellen. Morgan Stanley wies darauf hin, dass der Markt im Herbst unter noch größerem Rückzugsdruck geraten könnte, falls sich die Aktien der großen Cloud-Anbieter im Sommer nicht stabilisieren. Anders gesagt: Der AI-Markt kann sich kurzfristig auf Hardware-Gewinne und Aufträge stützen, mittelfristig muss jedoch eine Marktbewertung der Cloud-Anbieter selbst erfolgen.
03:44
Das US-Finanzministerium hat Schuldenrückkäufe im Wert von 2 Milliarden US-Dollar abgeschlossen.
Das US-Finanzministerium hat einen Rückkauf von Schulden im Wert von 2 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. (Cointelegraph)
03:41
Bitwise Chief Investment Officer: Strategy birgt kein Risiko einer Zwangsliquidation
```htmlJinse Finance berichtet, dass Matt Hougan, Chief Investment Officer von Bitwise, am 2. Juli erklärte, dass es laut den aktuellen Daten kein Liquidationsrisiko für Strategy gibt. Die in der Branche kursierenden Liquidations-Verschwörungstheorien entsprechen nicht den finanziellen Berechnungen – die liquiden Mittel von Strategy belaufen sich auf insgesamt 52 Milliarden US-Dollar, bei einer Gesamtverschuldung von lediglich 7 Milliarden US-Dollar. Der Bitcoin-Preis müsste um über 70 % einbrechen und langfristig niedrig bleiben, um das Überleben des Unternehmens zu gefährden. Skeptiker gehen davon aus, dass der Druck durch die Rückzahlung der 15 Milliarden US-Dollar Vorzugsaktien langfristig belastet, doch im Extremfall hat Strategy das Recht, die Dividendenzahlung für Vorzugsaktien auszusetzen.```
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